Seeschlacht 2018

Von „Notorious Mister M“ angestiftet stellte sich der Präsident wiedermal als einziger UN Radler an die Linie. Diesmal im Cycloross  Auftaktrennen im Naherholungsgebiet „Seeschlacht“ in Langenzersdorf. Am Samstag wurde dort das Finale des Weinviertler Radcups ausgetragen. Da Auch Moutainbikes erlaubt waren, eine gute Gelegenheit sich mit den Cross Experten zu messen. Nach einer guten Stunde „voll Schub“ schaute dann überraschenderweise der 4. Platz heraus. Die perfekte Foto Coverage übernahm Mr. M mit Bravour. Es folgt sein Werk in Bildern welches hoffentlich eine paar UNradler inspirieren wird das nächste mal auch dabei zu sein. Gratulation und Respekt gilt den Organisatoren vom Free Eagle Fun Racing Team!! Tip Top Event!

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Sieg bei der Weinbergtrophy Staffel!!

Die RC UNrad MTB Fraktion (Jax und Christoph) gewinnt die diesjährige Weinbergtrophy Staffel gemeinsam mit den Mannen vom Bikestore. Die erste Kooperation zwischen dem RC UNrad und Mister M vom Bikestore wurde schon letztes Jahr bei der 5 Stunden Staffel getestet. Damals noch, dank elitärer Unterstützung, bis auf den dritten Platz vorgedrungen, ging es heuer mit neuem Team nochmals den Heart Break Hill bis zum Erbrechen hinauf. Die heurige Kollaboration wurde kurzfristig im Wald auf dem Bike ausgeheckt und nach einer Einigung bezüglich des Team Namens war die Sache auf Kurs.

Angetreten wurde unter dem Namen Bikestore feat. RC UNrad mit dem Teamcaptain und Lokalmatador Mister M (11A) und dem Mountainbike Veteranen Herbert aka „Herbinator“ (11D) auf Seite des Bikestore. Auf UNrad Seite ging unser Hobby Trophy Cup Sieger Jax (11B) und der Präsident selbst (11C) an die Linie.

Die Weinbertrophy führt über einen selektiven 10 km Rundkurs durch die Weinberge bei Grossengersdorf und Pillichsdorf und wurde heuer schon zum 14. mal! ausgetragen. Die Truppe von den Tri Musketieren stellt hier einen wirklich großartigen, perfekt organisierten und sportlich anspruchsvollen Bewerb auf die Beine, wozu man Ihnen nur gratulieren kann. Respekt und weiter so!

Nach einer Aufwärm- und Besichtigungsrunde mit Jax meinte er: „Den Kurs hät I mir nit so hart vorgestellt“. In der Tat ist die Runde mit unterschiedlichen Sektoren gespickt. Neben den dominierenden highspeed Feldwegen wartet der Kurs mit Single Trail Up- und Downhillpassagen (Willy Trail, Bochschliachten, Leiten Trail) und dem extrem steilen Heart Break Hill auf, der in Jeder Runde härter und steiler zu werden scheint.

Die Strategie in der Staffel ist recht einfach: Bis zum speiben!

Die relativ kurze Distanz erlaubt es bei jeder Runde aufs Ganze zu gehen und dann die gute Stunde Pause zwischen den Einsätzen als Regeneration zu nutzen. Hier lag wohl auch der Schlüssel zum Sieg, da sich in den Rundenzeiten schön abzeichnet, dass unser Team über die Zeit das konstantere war. Das Rennen entwickelte sich extrem spannend, da unser knapper Vorsprung von ca. 30 Sekunden zur Halbzeit aufgebraucht war und beide Staffel Fahrer zugleich zur Übergabe kamen. Es war klar, dass das eine knappe Geschichte werden würde und sich niemand einen Fehler leisten durfte. Etwas Erleichterung kam auf, als in der vorletzten Runde der Vorsprung wieder auf etwa drei Minuten angewachsen war. Nach Befragung von Adam Riese war auch klar, dass Mister M als erster Fahrer noch eine vierte Runde (total 13. Runde) drehen wird müssen und so lag am Schluss die Last auf den Schultern des Kapitäns, der das Ding aber souverän nach Hause brachte. Und so waren alle recht überrascht dass unser Joint Team an diesem Tag ganz oben stehen durfte.

Dank an unserer Teamkameraden für die epische Leistung und die heiden Gaude!

 

Review Ötzi 2018

Heuer war es schließlich soweit. Nachdem alle bisherigen Anmeldungen erfolglos geblieben waren, klappte es dieses Jahr mit einem Startplatz beim „legendären“ Ötztal Radmarathon. Da sich dieser Radmarathon aufgrund seiner Eckdaten (238km, und 5500hm oder auch nicht, dazu komme ich noch) und der geographischen Lage als extrem beliebt bei unseren Nachbarn aus Deutschland und Italien erweist, ist die erste schwere Prüfung zunächst einen Startplatz zu erhalten.

Mit Erhalt eines Startplatzes war im März also die Entscheidung getroffen die Sache heuer durchzuziehen. Mit großen Vorsätzen fürs Training, die auch durch eine gewisse Ehrfurcht genährt wurden, ging es in die Saison. Bald war klar, dass heuer die Form stimmt und so wurde fleißig rein getreten und der Rennkalender mit längeren Missionen wie Mondsee 200km und Salzkammergut Trophy gefüllt. Am Ende standen am 31. August 3700 Trainingskilometer mit knapp 70.000 hm im Strava Account. Kundige würden das jetzt für den Ötzi wohl nicht als übertrainiert bewerten…..

Das Ziel war klar unter 10 Stunden zu bleiben. Eine Woche vorher begann das zittern ums Wetter sowie das lesen diverser Blogbeiträge und Ratgeber zu dieser Veranstaltung. Die Erkenntnis wie intensiv sich so mancher Hobbyathlet mit dieser Mission auseinandersetzt und was für Unsinn teilweise verzapft wird ließ mich etwas befremdet zurück. Wettertechnisch war die Devise „Winter is coming“ und so ergaben sich in der Woche vorm Rennen noch einige Blitzkäufe an Equipment (Stichwort Panzerhose) und auch die Vereinskollegen wurden ihrer Schlechtwetterausrüstung beraubt um den Präsidenten warm zu halten. Günter, der eigentlich mit mir heuer seinen zweiten Ötzi angehen wollte, hatte im Juni kalte Füße bekommen und seinen Startplatz retourniert. Nichtsdestotrotz lies er es sich nicht nehmen mich als Betreuer zu begleiten wofür ich nochmals herzlich danken möchte.

Die meiste Energie in der Rennvorbereitung floss definitiv in die Auswahl der Kleidung. Temperaturen um die 6° am Start und Regen und 5° am Kühtai am Renntag ließen mich die lange Wind und Regen dichte Maroitalia Winterhose (aka Panzerhose) wählen die mir mein Bruder Gerald ans Herz gelegt hatte. Die Furcht, in dieser Hose bei höheren Temperaturen zu verdampfen, veranlassten mich dazu entlang der Strecke in Innsbruck, am Brenner, am Jaufen und zum Schluss am Timmelsjoch bei Günter kurze Hosen und Beinlinge zu platzieren, in die ich im Notfall wechseln könnte. Das Gabba Regentrikot von Norbert sowie Überschuhe, Winterhandschuhe, Kappe und Windstopper komplettieren die Panzerung. Am Start war ich wie immer schockiert wie sehr Rennradfahrer die Hitze fürchten bzw. die Kälte unterschätzen. Hunderte Teilnehmern kamen zum Start in kurzen  Bibs ohne Beinlinge und !ohne! Überschuhe. Sie sollten im Laufe des Tages noch dafür büsen.

Nasse Bedingungen am Start und 4000 Teilnehmer in einer 30 km Abfahrt zu Beginn des Rennens verlangten mir Respekt ab, und so ging ich die erste Abfahrt ganz locker an. Wie erwartet, fand sich schon nach einigen Kilometern in einer schnellen links Kurve der erste Teilnehmer in der Leitplanke wieder und die blinkenden Blaulichter und schockierten Gesichter am Straßenrand ließen keinen Zweifel daran, dass heute erhöhte Vorsicht geboten war. Endlich an der ersten Auffahrt angekommen, begann das große Ausziehen und ich verlor dabei vermeintlich einen Handschuh den ich allerdings mit einem der vielen Handschuhe auf der Stecke substituieren konnte. Mein „extrem elaborierter“! Plan bezüglich „Pacing“ war plusmässig wenn möglich nicht über 170 bpm zu fahren. Die ersten Rampen am Kühtai ließen die Pumpe allerdings alsbald übers Ziel hinaus schießen. Maximalpuls hatte ich allerdings als mir unvermittelt bei der Auffahrt die Luft am Hinterreifen ausging. Schwerst demotiviert machte ich mich an die Reparatur, während Horden an Radlern an mir vorbei zogen. Die Reparatur kostete mich mindestens 10 Minuten und oben am Kühtai musste ich nochmals Luft nach pumpen. Die Wettersituation war wie erwartet verheerend, mit Nebel und Regen und um die 5°. Nachdem ich mich wieder eingepackt hatte, merkte ich schon auf den ersten Downhillmetern, dass die Panzerhose die richtige Wahl gewesen war. Trotzdem, hatte ich bald nasse Füße, da mir wiedermal der Anfängerfehler unterlaufen war, die Überschuhe nicht unter die Hose zu klemmen! Die Abfahrt gestaltete sich sehr kontrolliert und ich konnte trotz Regen doch einige Plätze gut machen. Im Flachen Richtung Innsbruck wurde mir bald klar, dass die sich hier formierenden Gruppen etwas zu gemütlich für mich fuhren. So saugte ich Gruppe um Gruppe an bis Anfang des Brenner etwas Ruhe einkehrte. Ein älterer deutscher Mitbewerber mit getapeter Sattelstützenklemme machte Richtung Brenner ordentlich Tempo und zog mich von Gruppe zu Gruppe vor. Endlich in der finalen Steigung, stand nun die Entscheidung an ob ich am Brenner die Panzerhose wechseln sollte, da meine Schwägerin dort dankenswerter Weise mit Material bereit stand. Ich entschied mich dagegen, da ich das Gefühl hatte das auch die Südseite heute nicht mit besserem Wetter aufwarten würde. Ohne die Brennerlabe zu nützen fand ich mich bald in Sterzing wieder und meine Motivation begann langsam wieder aufzukeimen.

Gleich zu Beginn des Jaufen Anstiegs fand ich einen guten Rhythmus, den ich eigentlich bis zum Gipfel durchziehen konnte. Ich hatte mittlerweile auch schon Fahrer im Feld, die versuchten mein Tempo mitzufahren und auch immer wieder überholten, dann schlussendlich aber raus nehmen mussten und zurück vielen. Guter Dinge kam ich am Pass an und fand wiedereinmal nur Nebel, Nässe und Kälte vor. Die Abfahrt war wieder von Vorsicht geprägt und so gut wie jeder Teilnehmern mit dem ich ins Gespräch kam meinte, dass es heute nicht um die Zeit geht, dass man sich ja nicht umbringen wollen würde und dass es sehr kalt sei. Mir war dank Panzerhose eher wohlig warm und so gings schon bald ans Eingemachte am letzten Anstieg.

Etwas über motiviert startete ich nach der langen Abfahrt vom Jaufen zu schnell Richtung Moos, wofür ich dann auch bald büsen musste. Es folgte wohl die schwerste Stunde in diesem Rennen, in der ich mich auf Essen und trinken konzentrierte. Die Erlösung erfolgte kurz vor der Labe Schönau, wo Günter bereit stand, als ich den Pace Maker für „unter 10h“ vor mir radeln sah. Er versicherte mir voll auf Kurs zu sein, was meine Hoffnung mein Ziel doch noch erreichen zu können wieder in greifbare Nähe rücken ließ. Günter erwartete mich wie geplant, jedoch halb erfroren, an der Labe und half mir meine Flaschen zu füllen, sodass ich etwas Zeit hatte ein Suppe zu trinken und etwas zu Essen. Als wir gemeinsam wieder los wollten versagte seine Schaltung und ich musste alleine weiter. Ein paar Meter bergauf stand ein älter Helfer am Parkplatz der jedem Teilnehmer versicherte, dass das Wetter bald besser werden würde. Sein Wort in Gottes Ohr, wurde es auf den letzten 300 hm richtig freundlich und sogar die Sonne kam erstmals richtig durch. Auch die Kraft kam auf den letzten Kilometern wieder zurück und ich realisierte, dass die Zeit noch unter 9:30 bleiben könnte. Als ich den Tunnel vorm Timmelsjoch durchquerte war klar, dass nun alles an Restenergie raus musste. Ich vergeudete nochmals ein paar Minuten mich für die Abfahrt anzuziehen um dann zu sehen, dass der letzte Downhill erstmals heute großteils trocken sein würde. Den letzten Gegenanstieg vor Obergurgel konnte ich voll auf Zug durchfahren und dabei noch einen Mitbewerber, der mich schon zwei mal am Timmelsjoch überholt hatte, wieder einholen. Ab dort gings fast nur mehr bergab und in den Flachstücken schoss ich nochmals alles raus was noch da war. Sogar ein Zielsprint ging sich noch aus. Mit 9:30:43 ging ich über die Ziellinie und beendet damit das Kapitel Ötzi vorerst.

Fazit: Mission Accomplished. Es geht sicher schneller. Wetter könnte besser gewesen sein. Viel gelernt. War halb so schlimm. Next Stop: Super Giro Dolomiti.

Danke fürs lesen und sportliche Grüße!

Woudel

Jakob mit Platz 1 im Cup der Ginner MTB Trophy

Was vor 6 Jahren mit einem 8. Platz auf der Fun-Strecke begann fand jetzt (mind. 50.000km, mind. 500.000Hm, mind. 2.000 Trainingsstunden später, etc.) einen Höhepunkt. Aber beginnen wir von vorne:

Seit ca. 6 Jahren sitze ich jetzt hobbymäßig am Rad und nehme auch an versch. Radmarathons teil. Immer wieder gerne auch bei den Rennen der GINNER-MTB-Trophy. Immer wieder konnte ich gute Ergebnisse einfahren, für einen Stockerlplatz in der Gesamtwertung reichte es in den Jahren bis inkl 2017 jedoch nicht.

Die Saison 2018 setzte sich zusammen aus 4 MTB u. 2 Rennradrennen. Pro Rennen gibt es Punkte, wobei nur die besten 4 Ergebnisse in die Wertung eingehen. Den Start der Serie macht der GP Fliegerhorst in Markersdorf (April, RR), danach in Kürnberg (Mai, MTB). Im Juli folgte das Straßenrennen in Purgstall. Weiter gings es im August beim Heimrennen in Mank und auf der Weinsteinbike, den Saisonabschluss machte das Dirndltalrace in Frankenfels – alle MTB. Ich konnte alle 6 Bewerbe unfall- u. pannenfrei durchfahren und brachte meist ein zufriedenstellendes Ergebnis ins Ziel. Mit dieser Kombination aus Glück u. guten Haxen zum richtigen Zeitpunkt konnte ich mich zu Saisonende an die Spitze der Gesamtwertung, in der Klasse der 30- bis 40 jährigen, dieser 6 Rennen setzten. Hurra, die Gams.

Somit schließt sich der Kreis genau dort wo er begonnen hat. Schön eigentlich.

Velo/Run – Badener Radmarathon

Rennbericht von Norbert:
Als herbstliches Saisonhighlight wurde dieses Jahr der Radmarathon im Rahmen der Velo/Run-Bewerbe in Baden angepeilt. Dank Facebook-Werbeaktion ersparten wir uns auch das Startgeld und wurden sogar prominent im Social-Media-Bereich des Rennens gefeatured. Die Route mit 85,3 km und 5 Anstiegen mit insgesamt etwa 1000 Höhenmetern ist recht malerisch und die meisten Passagen sind von ausgedehnten Wienerwald-Runden bekannt. Im Sinne einer akribischen Vorbereitung fuhr ich die Route dennoch einmal alleine und eine Woche vor dem Bewerb noch einmal mit Christoph ab. Diese Recon-Ausfahrt wurde dann etwas schneller als gedacht und das Immunsystem von Christoph spielte da nach dem nasskalten Ötzi nicht mehr mit – die Zahl der Unrad-Starter reduzierte sich auf zwei: Gerald und Norbert.

Wir trafen gegen halb 8 in Baden ein, holten die Startnummer ab, friemelten Chip („Unbedingt mit der Längsseite parallel zur Fahrbahn!“) und Startnummer aufs Rad und rollten uns 10km ein. Als wir uns gegen 8:30 in den Startblock stellen wollten, staunten wir nicht schlecht: Wir fanden uns etwa auf Position 300 (von 500 Startern insgesamt) wieder und auch auf den ersten Kilometern war es schwierig, weiter nach vorne zu kommen. Es gab die üblichen Scharmützel und leider auch ein paar Stürze trotz gesperrter Straße – ist halt nicht optimal, das metallene Wendetaferl für die Halbmarathonläufer mitten auf der Straße zu platzieren. Wir kamen aber gut durch und im ersten Anstieg konnte ich mich Position für Position nach vorne arbeiten, Gerald sah ich da leider nicht mehr – er hatte nur ganz knapp den Anschluss verpasst, wie sich nachher herausstellte.
Nach einer rasanten Abfahrt konnte ich am längsten Anstieg, der Klammhöhe, weitere Positionen gut machen und wir kamen mit ca. 20 Mann als dritte Gruppe über die Kuppe. Bei den kommenden Anstiegen glich sich das Bild: Die fünf, sechs stärkeren Bergfahrer inklusive mir konnten sich leicht absetzen, in den Abfahrten rollte dann wieder alles zusammen. Leider konnten wir auch auf die vorderen Gruppen nichts mehr gut machen und auf den letzten 15 Kilometern durchs Helenetal zurück nach Baden wollten sich offenbar alle für den Sprint um Platz 40+ schonen. Ich hatte noch ein paar Körner übrig und fuhr relativ viel im Wind, aber nur zwei, drei andere Fahrer übernahmen ebenfalls Ablösen.

So kamen wir nach 2:20 zurück nach Baden, den Sprint ließ ich aus und somit rollte ich als 56. ins Ziel. Gerald war nur 40 Sekunden später da, seine Gruppe hatte am Schluss gut gearbeitet und hätte uns fast noch eingeholt. Er erreichte Platz 69, beide hatten wir einen Schnitt von über 36km/h zu Buche stehen. Auf die Schnellsten fehlten uns übrigens etwa 9 Minuten.

Fazit: Fahren im Peloton will gelernt sein und längere Rennen und Steigungen liegen mir sicher deutlich mehr. Ansonsten ist der Velo/Run eine gut organisierte Veranstaltung und absolut empfehlenswert – ob er mir 58 EUR Startgeld wert wäre, weiß ich aber nicht.

Ergebnisse

RC UNrad beim RC Purgstall an der Erlauf

Gleich drei UNradler stellten sich an diesem extrem heißen Juli Samstag in Purgstall im Mostviertel an den Start. Die 4 Runden auf dem ca. 21km langen Rundkurs wurden als Ausscheidungsrennen gefahren. Die Hitze, voll Schub auf alle Kuppen bei jeder Runde und auch ein Mitbewerber machten einigen von uns zu schaffen. Am Ende performte Jax auf den 3. Klassenrang M30 als Top Ergebnis. Der Präsident verabschiedete sich Ende der dritten Runde, durch einen Mitbewerber bedingt, bei einer Abfahrt in die Wiese womit das Rennen gelaufen war. Gerald wie immer stark, beendete das Rennen auf Klassenrang 6. Alles in allem ein weiteres Top Ergebnis für den Verein!

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Ausfahrt Wien-Kilb am 21.7.

Am 21.7. rollte eine 5-köpfige Abordnung des RC Unrad von Hütteldorf über die Hügel des Wienerwaldes ins Mostviertel zum Bioladen Hansinger.

Salzkammergut-Trophy

Der Präsident stellte sich der anspruchsvollen B-Strecke über 119,5km und 3848 Höhenmeter. Nach Start von ganz hinten kämpfte er sich immer weiter nach vorne im Feld und hatte am Ende die hervorragende Zeit von 6:41 zu Buche stehen. Ergebnisse

Auf der Bahn – Rückblick

Auch wenns draußen grad perfektes Trainingswetter herrscht, sollte man den kommenden Winter nicht ganz außer Acht lassen – und da bietet sich natürlich der Bahnradsport an.

Gerald und Christoph haben letzten Dezember schon einmal angetestet, wie die Wadln schon nach kurzer Zeit auf dem schrägen Parkett glühen.

Danke an RadStefan für die Kooperation!